Mathematikon, Heidelberg
Natursteinfassade aus Muschelkalk reversibel geschützt
Objekt:
Mathematikon, Heidelberg
Gebäudetyp:
Gewerbegebäude
Fotos:
PSS Interservice / insevia GmbH

Mathematikon, Heidelberg

Reversible Struktur-Formeln

Das Mathematikon, dessen Bauteil A ein Geschenk der Klaus Tschira Stiftung an das Land Baden-Württemberg war, wurde als eines der ersten Großprojekte in Deutschland von der Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) ausgezeichnet.

Der DGNB hat Bauteil A mit Gold und Bauteil B mit Platin prämiert. Im modernen Komplex forschen und lehren Mathematiker und Informatiker der Universität Heidelberg. Die puristische Architektur ergänzt die sachliche und wissenschaftliche Nutzung. Gelegen an einer stark frequentierten Hauptverkehrsstraße in exponierter Lage und einem hohen Besucheraufkommen, steht die Fassade besonders im Fokus. Den hohen Qualitätsanspruch des Neubaus unterstreicht die prägnante Natursteinfassade aus Jura und Sellenberger Muschelkalk. Im Erdgeschoss ist diese vom Fußpunkt bis zu einer Höhe von vier Metern durch die Applikation einer Struktur-Formel geschützt: dem hauchdünnen, nicht sichtbaren Film aus Polysacchariden – PSS 20. Damit können Graffitiattacken, Farbschmiererei oder Verschmutzungen einfach und umweltgerecht gereinigt werden.

  • rund 1.500 m2 Fassade geschützt mit PSS 20

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