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Im Fokus stehen mineralische Oberflächen am Bau - deren Beschaffenheit, Vergütung und Optimierung

  • Oberflächenschutz:
  • Sichtbeton-Kolorierung:

Farbiger Beton liegt im Trend. Dies zu realisieren, stehen unterschiedliche Optionen im Raum. Dabei sind wirtschaftliche, ästhetische und funktionale Aspekte abzuwägen. So geht es dabei nicht ausschließlich um farbige Gestaltung, in der Regel soll auch ein homogenes Oberflächenbild erzielt werden.

  • Boden-Applikationen:
  • Oberflächenschutz:

Bei der Gestaltung von Außenanlagen und Plätzen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Es werden zum Einfassen, Begrenzen und Abfangen häufig Betonelemente und in der Fläche Natur- und Betonsteine eingesetzt und bieten damit zahlreiche Angriffsflächen für Verschmutzungen aller Art.

Fassaden von Schul- und Bildungsbauten formen dabei die prägnante Gebäudehülle und gleichermaßen das Gesicht nach außen. Von Bedeutung sind der Werterhalt historischer Gebäude als Zeitzeugen der jeweiligen Kultur und heutiger zeitgenössischer Bauten im Sinne eines nachhaltigen Substanzerhalts.

  • Oberflächenschutz:

Schulen und Bildungsbauten sind hochfrequentierte Gebäude, architektonische Bauten, die den jeweiligen Zeitgeist widerspiegeln. Sie bilden das räumliche Lernumfeld von Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden und Studierenden. Der Zustand der Gebäude bringt Haltung, Einstellung und Wertigkeit zum Ausdruck.

  • Oberflächenschutz:

Typische vorgehängte Fassaden aus Kalkstein, die vor allem durch ein samtweiches Oberflächenbild wirken und dem Objekt eine zurückhaltende Gestaltungslinie geben. Sie sind der dezente Hintergrund für wirkungsvolle Bauelemente.

Die Ausgangssituation war eine direkt auf Sichtbeton angelegte Kunstmalerei. Beides ist nun oleo- sowie hydrophob und ohne Farbveränderung geschützt.